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Raphaela Gromes - Femmes (2 CD)

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Raphaela Gromes - Femmes (2 CD)

"Alle bisherigen Alben der deutschen Star-Cellistin Raphaela Gromes wurden hochgelobt und waren Bestseller - auch weil sie durch ihre besondere Programmauswahl immer spannende Geschichten erzĂ€hlen. Dies trifft auch auf ihr aktuelles Album ""Femmes"" zu, welches sich mit dem hochaktuellen Thema ""Frauen in der Musik"" beschĂ€ftigt. Raphaela Gromes nimmt die Zuhörer auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch neun Jahrhunderte Musikgeschichte, darunter sind vier Werke, die starke Frauen in der Musik reprĂ€sentieren (wie Carmen von Bizet, Mozarts Susanna oder Purcells Dido), aber vor allem sind es eine Vielzahl von Werken, die von Komponistinnen geschrieben wurden. Und es gibt auf „Femmes“ so viel bisher Unbekanntes zu hören! ""Angeregt durch die Idee einer Freundin, ein Album Komponistinnen zu widmen, stĂŒrzte ich mich in die Recherche und war begeistert und schockiert zugleich"", erzĂ€hlt Raphaela Gromes. ""Begeistert von der unglaublichen Vielzahl an genialen Komponistinnen, schockiert, weil ich von den meisten von ihnen noch nie etwas gehört hatte. Mit ‚Femmes‘ kann ich die Werke und Lebensgeschichten dieser wunderbaren Frauen endlich einem breiten Publikum zugĂ€nglich machen"", sagt Raphaela Gromes. Die erste HĂ€lfte des Doppel-Albums, eingespielt mit dem Schweizer Orchester Festival Strings Lucerne, enthĂ€lt u. a. Musik von Hildegard von Bingen (1098-1179) - ""O virtus sapientiae"" - von Clara Schumann (1819-1896) sowie drei StĂŒcke aus dem Werk „Six Morceaux“ ihrer musikalischen Freundin, SĂ€ngerin und Liszt-SchĂŒlerin Pauline Viardot-Garcia (1821-1910). Das Album enthĂ€lt auch die Weltersteinspielung von Mathilde Capuis‘ (1913-2017) berĂŒhrendem Werk „Tre Momenti“ sowie die meditative ""Aria"" aus der „Suite fĂŒr Cello und Streicher“ der Cellistin und Komponistin Victoria Yagling (1946-2011). Ebenfalls zu hören ist ""Adoration"" der afroamerikanischen Komponistin Florence Price (1887-1953), deren zahlreiche Werke erst 2009 wiederentdeckt wurden. Drei der StĂŒcke auf ""Femmes"" wĂ€hlte Raphaela Gromes, weil sie ikonische Frauenfiguren in Werken der klassischen Musik zeigen: Carmen aus Bizets berĂŒhmter Oper, Susanna aus Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ und Purcells herzzerreißendes StĂŒck der Dido aus „Dido und Aeneas“. CD 2 entstand mit dem Pianisten Julian Riem. Die Werke fĂŒr Cello und Orchester stammen von den Schwestern Nadia Boulanger (1887-1979) und Lili Boulanger (1893-1918), von CĂ©cile Chaminade (1857-1944) oder Germaine Tailleferre (1892-1983). ""Dreaming"" ist ein Werk von Amy Beach (1867-1944), die als erste amerikanische Komponistin eine eigene Sinfonie veröffentlichte, welche 1896 uraufgefĂŒhrt wurde. Weitere interessante Musik aus jĂŒngerer Zeit auf „Femmes“ sind StĂŒcke wie ""Las Tarantulas"" von Dolores White (*1932), deren Musik auf amerikanische und europĂ€ische Traditionen zurĂŒckgreift sowie Lera Auerbachs (*1972) ""Postludium"". Zu hören ist auch Musik aus Filmen, u.a. eine ""Chocolat Suite"", neu geschrieben von Rachel Portman aus ihrem Soundtrack zum erfolgreichen Film ""Chocolat"", der von Quincy Jones stammende Pop-Hit „Sister“ aus dem Film ""Die Farbe Lila"" sowie Billie Eilishs Song ""No Time to Die"" aus dem gleichnamigen James Bond-Film, in einer neuen Fassung fĂŒr Cello und Klavier. ""Femmes"" ist ein hochaktuelles Album, mit einer Vielzahl an Entdeckungen besonderer Musik und hervorragenden Interpreten. „Das Doppelalbum ‚Femmes‘ ist eine kĂŒnstlerisch erstklassige Schatztruhe. Und ein entschlossener Schritt fĂŒr die Musikwelt - nach vorne!“ (hr2) „‘Femmes‘ ist ein kurzweiliges Album, das wirklich viel zu entdecken bietet. Mit Verve ergreift Raphaela Gromes die Zuhörenden und zeigt ihnen stolz, was sie alles gefunden hat. Die Festival Strings Lucerne und Julian Riem sind dabei großartige Partner: krĂ€ftig, wendig, humorvoll 
 Von tiefem Schmerz bis zur schallenden Komik ist 
 alles vertreten. (Das Doppelalbum) ist großartig fĂŒr alle, die immer schon mal mehr Musik von Frauen entdecken wollten. Und fĂŒr diejenigen, die diesem Konzept noch misstrauen, ist ‚Femmes‘ eigentlich noch besser.“ (rbb Kultur, Album der Woche) „Es lohnt sich, diese StĂŒcke zu entdecken, sie bereichern das Repertoire und bieten Abwechslung – und wenn sie so vielschichtig, virtuos und verinnerlicht gespielt werden wie hier, macht das einfach nur gute Laune.“ (WDR 3) „Gromes spielt die Verschiedenartigkeit dieser unseligerweise wenig bekannten Musik mit elastischem Impetus, immer auf Gesanglichkeit und weite Perspektiven bedacht, so dass man nicht nur neugierig, sondern oft mit Spannung und Staunen lauscht. Clara Schumanns zupackende Romanze, Hensels elegische Fantasie oder Rebecca Clarkes eindringlicher ""Epilogue"" sind großartige CellostĂŒcke ebenso wie die impressionistischen Piecen der Geschwister Nadia und Lili Boulanger. Auch die Weltersteinspielung der ‚Tre momenti‘ von Matilde Capuis ist so lohnend wie ĂŒberhaupt die Begegnung mit so viel nicht nur epochenmĂ€ĂŸig verschiedener, sondern immer origineller Musik. Dieses Doppelalbum widerlegt damit ĂŒberzeugend das altvĂ€terliche Geschwafel, vor dem auch große Geister wie Friedrich Schlegel nicht gefeit waren (‚Das Weib gebiert den Menschen, der Mann das Kunstwerk‘) mit einer FĂŒlle anregender und abwechslungsreicher Musik.“ (SĂŒddeutsche Zeitung, Favorit der Woche) Tracklist: CD1: 1. Hildegard von Bingen: O virtus sapientiae / 2. Maria Antonia Walpurgis von Bayern: Talestri: “Da me ti dividi” aus „Talestri, Regina delle Amazzoni“ / 3. Henry Purcell: Dido: „When I am Laid in Earth” (Dido's Lament) aus “Dido and Aeneas, Z. 626” / 4. W. A. Mozart: Susanna: „Deh vieni non tardar” aus „Le nozze di Figaro, K.492“ / 5. Clara Schumann: III. Leidenschaftlich schnell aus „Drei Romanzen Op. 22“ / 6. Pauline Viardot Garcia: II. BohĂ©mienne aus „Six Morceaux, VWV 3003“ / 7. Pauline Viardot Garcia: I. Romance aus „Six Morceaux, VWV 3003“ / 8. Pauline Viardot Garcia: VI. Tarantelle aus „Six Morceaux, VWV 3003“ / 9. Matilde Capuis: Tre Momenti for Cello and String Orchestra, I. Speranze / 10. II. Solitudine / 11. III. Allegrezze / 12. Victoria Yagling: II. Aria aus “Suite for Cello and String Orchestra” / 13. Georges Bizet / Julian Riem: Carmen Fantasie / 14. Florence Price: Adoration CD 2: 1. Nadia Boulanger: Trois PiĂšces, I. ModĂ©rĂ© / 2. II. Sans vitesse et Ă  l'aise / 3. III. Vite et nerveusement rythmeĂ© / 4. Lili Boulanger: I. Nocturne aus “Deux Morceaux“ / 5. CĂ©cile Chaminade: Nuit Ă©toilĂ©e / 6. Henriette Bosmans: II. Nuit calme aus “Impressions” / 7. Germaine Tailleferre: Berceuse / 8. Maria Theresia von Paradis: Sicilienne / 9. Fanny Mendelssohn-Hensel: Fantasia in G Minor / 10. Laura Netzel: Danse Hongroise, Op. 51 / 11. Luise Adolpha Le Beau: Romanze, Op. 35 / 12. Rebecca Clarke: Epilog / 13. GraĆŒyna Bacewicz: Mazovian Dance / 14. Amy Beach: III. Dreaming aus “4 Sketches, Op. 15” / 15. Dolores White: Las Tarantulas / 16. Lera Auerbach: Postludium / 17. Rachel Portman: Chocolat Suite / 18. Quincy Jones, Rod Temperton, Lionel Ritchie: Miss Celie's Blues, “Sister” aus “Die Farbe Lila” / 19. Billie Eilish, Finneas O'Connell: No Time to Die"
$6.93

Original: $19.79

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"Alle bisherigen Alben der deutschen Star-Cellistin Raphaela Gromes wurden hochgelobt und waren Bestseller - auch weil sie durch ihre besondere Programmauswahl immer spannende Geschichten erzĂ€hlen. Dies trifft auch auf ihr aktuelles Album ""Femmes"" zu, welches sich mit dem hochaktuellen Thema ""Frauen in der Musik"" beschĂ€ftigt. Raphaela Gromes nimmt die Zuhörer auf eine faszinierende Entdeckungsreise durch neun Jahrhunderte Musikgeschichte, darunter sind vier Werke, die starke Frauen in der Musik reprĂ€sentieren (wie Carmen von Bizet, Mozarts Susanna oder Purcells Dido), aber vor allem sind es eine Vielzahl von Werken, die von Komponistinnen geschrieben wurden. Und es gibt auf „Femmes“ so viel bisher Unbekanntes zu hören! ""Angeregt durch die Idee einer Freundin, ein Album Komponistinnen zu widmen, stĂŒrzte ich mich in die Recherche und war begeistert und schockiert zugleich"", erzĂ€hlt Raphaela Gromes. ""Begeistert von der unglaublichen Vielzahl an genialen Komponistinnen, schockiert, weil ich von den meisten von ihnen noch nie etwas gehört hatte. Mit ‚Femmes‘ kann ich die Werke und Lebensgeschichten dieser wunderbaren Frauen endlich einem breiten Publikum zugĂ€nglich machen"", sagt Raphaela Gromes. Die erste HĂ€lfte des Doppel-Albums, eingespielt mit dem Schweizer Orchester Festival Strings Lucerne, enthĂ€lt u. a. Musik von Hildegard von Bingen (1098-1179) - ""O virtus sapientiae"" - von Clara Schumann (1819-1896) sowie drei StĂŒcke aus dem Werk „Six Morceaux“ ihrer musikalischen Freundin, SĂ€ngerin und Liszt-SchĂŒlerin Pauline Viardot-Garcia (1821-1910). Das Album enthĂ€lt auch die Weltersteinspielung von Mathilde Capuis‘ (1913-2017) berĂŒhrendem Werk „Tre Momenti“ sowie die meditative ""Aria"" aus der „Suite fĂŒr Cello und Streicher“ der Cellistin und Komponistin Victoria Yagling (1946-2011). Ebenfalls zu hören ist ""Adoration"" der afroamerikanischen Komponistin Florence Price (1887-1953), deren zahlreiche Werke erst 2009 wiederentdeckt wurden. Drei der StĂŒcke auf ""Femmes"" wĂ€hlte Raphaela Gromes, weil sie ikonische Frauenfiguren in Werken der klassischen Musik zeigen: Carmen aus Bizets berĂŒhmter Oper, Susanna aus Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ und Purcells herzzerreißendes StĂŒck der Dido aus „Dido und Aeneas“. CD 2 entstand mit dem Pianisten Julian Riem. Die Werke fĂŒr Cello und Orchester stammen von den Schwestern Nadia Boulanger (1887-1979) und Lili Boulanger (1893-1918), von CĂ©cile Chaminade (1857-1944) oder Germaine Tailleferre (1892-1983). ""Dreaming"" ist ein Werk von Amy Beach (1867-1944), die als erste amerikanische Komponistin eine eigene Sinfonie veröffentlichte, welche 1896 uraufgefĂŒhrt wurde. Weitere interessante Musik aus jĂŒngerer Zeit auf „Femmes“ sind StĂŒcke wie ""Las Tarantulas"" von Dolores White (*1932), deren Musik auf amerikanische und europĂ€ische Traditionen zurĂŒckgreift sowie Lera Auerbachs (*1972) ""Postludium"". Zu hören ist auch Musik aus Filmen, u.a. eine ""Chocolat Suite"", neu geschrieben von Rachel Portman aus ihrem Soundtrack zum erfolgreichen Film ""Chocolat"", der von Quincy Jones stammende Pop-Hit „Sister“ aus dem Film ""Die Farbe Lila"" sowie Billie Eilishs Song ""No Time to Die"" aus dem gleichnamigen James Bond-Film, in einer neuen Fassung fĂŒr Cello und Klavier. ""Femmes"" ist ein hochaktuelles Album, mit einer Vielzahl an Entdeckungen besonderer Musik und hervorragenden Interpreten. „Das Doppelalbum ‚Femmes‘ ist eine kĂŒnstlerisch erstklassige Schatztruhe. Und ein entschlossener Schritt fĂŒr die Musikwelt - nach vorne!“ (hr2) „‘Femmes‘ ist ein kurzweiliges Album, das wirklich viel zu entdecken bietet. Mit Verve ergreift Raphaela Gromes die Zuhörenden und zeigt ihnen stolz, was sie alles gefunden hat. Die Festival Strings Lucerne und Julian Riem sind dabei großartige Partner: krĂ€ftig, wendig, humorvoll 
 Von tiefem Schmerz bis zur schallenden Komik ist 
 alles vertreten. (Das Doppelalbum) ist großartig fĂŒr alle, die immer schon mal mehr Musik von Frauen entdecken wollten. Und fĂŒr diejenigen, die diesem Konzept noch misstrauen, ist ‚Femmes‘ eigentlich noch besser.“ (rbb Kultur, Album der Woche) „Es lohnt sich, diese StĂŒcke zu entdecken, sie bereichern das Repertoire und bieten Abwechslung – und wenn sie so vielschichtig, virtuos und verinnerlicht gespielt werden wie hier, macht das einfach nur gute Laune.“ (WDR 3) „Gromes spielt die Verschiedenartigkeit dieser unseligerweise wenig bekannten Musik mit elastischem Impetus, immer auf Gesanglichkeit und weite Perspektiven bedacht, so dass man nicht nur neugierig, sondern oft mit Spannung und Staunen lauscht. Clara Schumanns zupackende Romanze, Hensels elegische Fantasie oder Rebecca Clarkes eindringlicher ""Epilogue"" sind großartige CellostĂŒcke ebenso wie die impressionistischen Piecen der Geschwister Nadia und Lili Boulanger. Auch die Weltersteinspielung der ‚Tre momenti‘ von Matilde Capuis ist so lohnend wie ĂŒberhaupt die Begegnung mit so viel nicht nur epochenmĂ€ĂŸig verschiedener, sondern immer origineller Musik. Dieses Doppelalbum widerlegt damit ĂŒberzeugend das altvĂ€terliche Geschwafel, vor dem auch große Geister wie Friedrich Schlegel nicht gefeit waren (‚Das Weib gebiert den Menschen, der Mann das Kunstwerk‘) mit einer FĂŒlle anregender und abwechslungsreicher Musik.“ (SĂŒddeutsche Zeitung, Favorit der Woche) Tracklist: CD1: 1. Hildegard von Bingen: O virtus sapientiae / 2. Maria Antonia Walpurgis von Bayern: Talestri: “Da me ti dividi” aus „Talestri, Regina delle Amazzoni“ / 3. Henry Purcell: Dido: „When I am Laid in Earth” (Dido's Lament) aus “Dido and Aeneas, Z. 626” / 4. W. A. Mozart: Susanna: „Deh vieni non tardar” aus „Le nozze di Figaro, K.492“ / 5. Clara Schumann: III. Leidenschaftlich schnell aus „Drei Romanzen Op. 22“ / 6. Pauline Viardot Garcia: II. BohĂ©mienne aus „Six Morceaux, VWV 3003“ / 7. Pauline Viardot Garcia: I. Romance aus „Six Morceaux, VWV 3003“ / 8. Pauline Viardot Garcia: VI. Tarantelle aus „Six Morceaux, VWV 3003“ / 9. Matilde Capuis: Tre Momenti for Cello and String Orchestra, I. Speranze / 10. II. Solitudine / 11. III. Allegrezze / 12. Victoria Yagling: II. Aria aus “Suite for Cello and String Orchestra” / 13. Georges Bizet / Julian Riem: Carmen Fantasie / 14. Florence Price: Adoration CD 2: 1. Nadia Boulanger: Trois PiĂšces, I. ModĂ©rĂ© / 2. II. Sans vitesse et Ă  l'aise / 3. III. Vite et nerveusement rythmeĂ© / 4. Lili Boulanger: I. Nocturne aus “Deux Morceaux“ / 5. CĂ©cile Chaminade: Nuit Ă©toilĂ©e / 6. Henriette Bosmans: II. Nuit calme aus “Impressions” / 7. Germaine Tailleferre: Berceuse / 8. Maria Theresia von Paradis: Sicilienne / 9. Fanny Mendelssohn-Hensel: Fantasia in G Minor / 10. Laura Netzel: Danse Hongroise, Op. 51 / 11. Luise Adolpha Le Beau: Romanze, Op. 35 / 12. Rebecca Clarke: Epilog / 13. GraĆŒyna Bacewicz: Mazovian Dance / 14. Amy Beach: III. Dreaming aus “4 Sketches, Op. 15” / 15. Dolores White: Las Tarantulas / 16. Lera Auerbach: Postludium / 17. Rachel Portman: Chocolat Suite / 18. Quincy Jones, Rod Temperton, Lionel Ritchie: Miss Celie's Blues, “Sister” aus “Die Farbe Lila” / 19. Billie Eilish, Finneas O'Connell: No Time to Die"